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Beirat

  • Kurzvita

    Dr. Nevim Çil studierte Religionswissenschaften, Ethnologie und Politikwissenschaft und promovierte sich in Politikwissenschaft. Nach einigen Zwischenstationen u.a. als Post-Doc im Teilprojekt „Verwandtschaftskulturen“ des Sonderforschungsbereichs „Repräsentationen sozialer Ordnung im Wandel“, wechselte sie in die Stabstelle „Arbeitsstelle Vielfalt“ der Justizbehörde Hamburg. Seit 2012 ist sie Referentin im Arbeitsstab der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Bundeskanzleramt.

  • Kontakt

    Beauftragte der Bundesregierung
    für Migration, Flüchtlinge und Integration
    Bundeskanzleramt
    Referat AS 1 (Bildung, Arbeitsmarkt, Familie, Forschungskoordinierung)

    Tel.: 030 18400-1637
    Fax: 030 18400- 1606

    E-Mail: nevim.cil@bk.bund.de

    Postanschrift: Bundeskanzleramt, 11012 Berlin

    Besucheranschrift: c/o Presse- und Informationsamt der Bundesregierung – BPA
    Dorotheenstr. 84
    10117 Berlin

    Internet: www.integrationsbeauftragte.de

Prof. Dr. Naika Foroutan

Humboldt-Universität zu Berlin, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BMI)

By  Frank Nürnberger

By Frank Nürnberger

  • Kurzvita

    Dr. Naika Foroutan ist Sozialwissenschaftlerin an der Humboldt-Universität zu Berlin und stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (www.bim.hu-berlin.de). Zu den Schwerpunkten ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit gehören u.a. die Themenfelder Migration, Integration und Transformation von Einwanderungsländern; Islam- und Muslimbilder in Deutschland; Identität und Hybridität.

  • Kontakt

    Phone: (+49-30) 2093-4416
    E-Mail: foroutan@hu-berlin.de
    www.bim.hu-berlin.de

    Humboldt-Universität zu Berlin
    Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
    Institut für Sozialwissenschaften
    Unter den Linden 6
    10099 Berlin

  • Kurzvita

    Prof. Dr. Eckhardt Fuchst studierte 1983-1988 an der Universität Leipzig. Er promovierte 1992 und war als Historiker an zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen – der Historischen Kommission zu Berlin, dem John F. Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin, dem Deutschen Historischen Institut in Washington und dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin – tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Globalgeschichte der modernen Bildung, internationale Bildungspolitik, Curriculum-und Schulbuchentwicklung, Weltgeschichte, Wissenschafts- und Historiographiegeschichte.

    Von 2001 bis 2007 arbeitete Eckhardt Fuchs als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl Erziehungswissenschaft I der Universität Mannheim, wo er sich 2004 habilitierte. Er war Stipendiat verschiedener Organisationen, gehört zur Redaktion der Zeitschrift „Comparativ“, ist Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften, Gutachter für Stiftungen und Zeitschriften sowie als Rezensionsredakteur in der deutschen Internet-Liste H-Soz-u-Kult tätig. Er wurde 2007 Forschungskoordinator am Georg-Eckert-Institut und amtiert seit Juni 2009 als stellvertretender Direktor. Eckhardt Fuchs ist ordentlicher Professor für Historische und Vergleichende Bildungsforschung an der TU Braunschweig.

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  • Kontakt

    Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung -Haupthaus E 2.08-
    Celler Straße 3
    38114 Braunschweig

    E-Mail: fuchs@gei.de
    Telefon:+49 (0) 531-590 99 50

Prof. Dr. Marianne Krüger-Potratz

Rat für Migration e.V.

Krüger - Potratz

  • Kurzvita

    Prof. i.R. Dr. Marianne Krüger-Potratz war bis 2010 als Professorin für interkulturelle Pädagogik an der Universität Münster tätig. Sie hat Romanistik, Slawistik und Pädagogik studiert und in Vergleichender Erziehungswissenschaft zu Themen bezüglich Theorie und Geschichte des sowjetischen/russischen Bildungswesens promoviert und habilitiert. Ab Mitte der 1970er Jahre hat sie sich zunächst in der Lehre und später auch in der Forschung mit Fragen interkultureller Bildung auseinandergesetzt; hierbei hat die Frage nach dem Umgang mit nationaler, ethnischer und sprachlich-kultureller Heterogenität in der Geschichte der Schule und Pädagogik von Beginn an eine wichtige Rolle gespielt.
    An der Universität Münster hat sie ab Anfang der 1980er Jahre ¬– in Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen anderer Disziplinen – den Zusatzstudiengang „Deutsch als Zweitsprache/Interkulturelle Bildung“ aufgebaut wie auch die „Arbeitsstelle Interkulturelle Pädagogik“; beide hat sie bis 2009/10 geleitet. Im Rahmen von der EU geförderter (Entwicklungs-)Projekte hat sie zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus zehn west- und südosteuropäischen Universitäten das „Zentrum für Europäische Bildung“ gegründet, derzeit ist der Sitz in Zagreb.
    Sie war und ist Mitglied von Zeitschriftenredaktionen, aktuell Mitglied der Redaktion „DDS – Die Deutsche Schule. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bildungspolitik und pädagogische Praxis“. Sie war und ist weiterhin in verschiedenen professionspolitischen Organisationen tätig, u.a. war sie Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) und im Fachausschuss Bildung der Deutschen UNESCO-Kommission. Sie engagiert sich weiterhin in mehreren wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen (Fach-)Beiräten und Gremien und sie ist Mitglied (auch Vorstandsmitglied) des “Rats für Migration“.

    Buch-Publikationen – Auswahl

    Krüger-Potratz, M./ Domović, V./ Gehrmann, S. u.a. (Hg.): Europäische Lehrerbildung. Annäherungen an ein neues Leitbild. Berichte aus West- und Südosteuropa. Münster: Waxmann

    Krüger-Potratz M./Gogolin, I.: (2010/2015): Einführung in die Interkulturelle Pädagogik. 2. Aufl. Opladen: Barbara Budrich (UTB). (2015 erscheint die 3. vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl.)

    Krüger-Potratz M. (2005): Interkulturelle Bildung. Eine Einführung. (=Lernen für Europa) Münster: Waxmann

    Krüger-Potratz M. (2002): Mehrsprachigkeit macht Europa. Texte und Dokumente zu Mehrsprachigkeit und Schule. (=iks interkulturelle Studien). Münster: Arbeitsstelle Interkulturelle Pädagogik.

    Krüger-Potratz M. 2001. Bibliographisches Handbuch “Migration und Bildung” . 1. Gedruckte und elektronische Bibliografien und bibliografische Reihen. (=iks interkulturelle Studien). Münster: Arbeitsstelle Interkulturelle Pädagogik.

    Krüger-Potratz, M. (1991): Anderssein gab es nicht. Ausländer und Minderheiten in der DDR. Münster: Waxmann

  • Kontakt

    E-Mail: potratz@uni-muenster.de

Prof. Dr. Rudolf Leiprecht

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

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  • Kurzvita

    Geboren 1955 in Bad Waldsee, zweisprachig (niederländisch/ deutsch) aufgewachsen in Rotterdam und Stuttgart. Diplomstudium der Sozialpädagogik an der Universität Tübingen.

    Langjährige Praxiserfahrungen in der Heimerziehung, der Jugendarbeit, der Familienhilfe und der Schuldnerberatung. Pro­mo­tion 1990 mit einer empirischen Studie zu Rassismus bei Jugend­lichen in Deutschland (Uni­versität Tübingen). Zwischen 1990 und 2001 in Amsterdam, zuerst bis 1994 als Gastunter­sucher an der Freien Universität (Vrije Universiteit), danach Gründung des Forschungsbüros Stichting BeeldVorming & Onderzoek Internationaal. Lehraufträge in Köln, Kassel, Ham­burg, Tübingen und Münster. Konzeptentwicklung, Organisation und Leitung von Modellprojekten zur internationalen Jugendbegegnung und Maßnahmen der interkulturellen Lehrerfortbildung. Produktion mehrerer Filme in den Arbeitsfeldern Rassismusprävention, Interkulturelle Pädagogik, sozialpädagogische Jugendforschung und Internationale Jugendarbeit. Abschluss des Habilitationsverfahrens an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Univer­si­tät zu Köln im Frühjahr 2001 mit einer vergleichenden Untersuchung zu Rassismus bei Jugendlichen in Deutschland und den Niederlanden. Ab Oktober 2001 an der Carl von Ossietzky-Universität, zuerst als Hochschuldozent, seit November 2006 als Professor für Sozial­pädagogik mit dem Schwerpunkt Diversity Education. Von April 2003 bis Ende Februar 2005 Studiendekan, danach BA-MA-Beauf­tragter und Kapazitätsbeauftragter der Fakultät Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Von April 2005 bis April 2009 Direktor des Interdisziplinären Zentrums für Bildung und Kommunikation in Migrationsprozessen (IBKM). Von Oktober 2009 bis April 2011 Direktor des Instituts für Pädagogik, danach bis 2013 stellvertretender Direktor.

  • Kontakt

    Tel: 0441 – 7982040
    E-Mail: rudolf.leiprecht@uni-oldenburg.de

    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
    Postfach 2503, 2 6111 Oldenburg

    Raum: A 4-5-515

  • Kurzvita

    Current positions: Head of Reserach & Development at the European Wergeland Centre; Associate Professor at the Norwegian University for technology and Science (NTNU).

    Fields of research and publication: Historical Consciousness, Memory Cultures and Memory Politics with regard to World War II. and the Holocaust, qualitative research methods as methodological resources in educational processes.

    Recent publication: Teaching Historical Memories in an Intercultural Perspective. Concepts and Methods. Experiences and Results from the TeacMem Project. Reihe Neuengammer Kolloquien, Band 4. Berlin: Metropol Verlag 2013 (Co-edited with Helle Bjerg, Andreas Körber and Oliver von Wrochem)

  • Kontakt

    Phone: +47 21082413
    E-Mail: c.lenz@theewc.org

    The European Wergeland Centre
    CJ Hambros Plass 5,
    Norway- 0164 Oslo

Prof. Dr. Ursula Neumann

Universität Hamburg

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Diversity als Normalität zu begreifen, die Vielfalt der Sprachen, Bildungsvorausset- zungen und kulturellen Ausdrucksformen als notwendige Bedingung von Bildung zu betrachten – das sind meine Haupt- anliegen in der Forschung und Lehre.”

  • Kurzvita

    Ursula Neumann, geb. 1949, ist Professorin am Institut für Internationale und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissen-schaft der Universität Hamburg. Sie ist Mitglied der Forschungsgruppe DiVER, Diversity in Education Research, und stellvertretende Direktorin der Akademie der Weltreligionen.
    Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Bildung und Migration, Integrations- und Migrationspolitik, Interkulturelle Erziehung, Bildungssituation junger Flüchtlinge, Ausländer- und Asylrecht, Religion und inter-religiöser Dialog.
    In den Jahren 1999 bis 2002 war Ursula Neumann Beauftragte des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Fragen der Migrationspolitik. Seit 2004 ist sie Vorstand der Stiftung “umdenken”, der Landesstiftung der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg. Sie ist Mitglied im Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Berlin.

    Wichtigste Veröffentlichungen:

    • Neumann, U.: Erziehung ausländischer Kinder. Er-ziehungsziele und Bildungsvorstellungen in türkischen Arbeiterfamilien. Düsseldorf 1980.
    • Gogolin, I./ U. Neumann: Großstadt-Grundschule. Münster, New York 1997.
    • Neumann, U. (Hrsg.): Islamische Theologie. Internationale Beiträge zur Hamburger Debatte. Hamburg 2002.
    • Neumann, U., H. Niedrig, J. Schroeder und L. H. Seukwa (Hrsg.): Lernen am Rande der Gesellschaft. Bildungsinstitutionen im Spiegel von Flüchtlingsbiographien. Münster, New York 2003.
    • Neumann, U., Gogolin, I. (Hrsg.): Streitfall Zweisprachigkeit – The Bilingualism Controversy. Münster: Waxmann 2009
    • Neumann, U., J. Schneider (Hrsg.): Schule mit Migrationshintergrund. Münster: Waxmann 2011.
    • Friederike Dobutowitsch, Ursula Neumann, Ute Michel, Tanja Salem: Netzwerke für durch-gängige Sprachbildung 2. Qualitätsmerkmale für Sprachbil-dungsnetzwerke. Münster: Waxmann 2013
  • Kontakt

    Phone: +49-40-42838 2170
    E-Mail: Ursula.neumann@uni-hamburg.de

    Interkulturell und International Vergleichende Erziehungswissenschaft
    Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg
    Von-Melle-Park 8
    D-20146 Hamburg

Prof. Dr. Annedore Prengel

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Prengel

  • Kurzvita

    Seniorprofessorin an der Goethe-Universität/Frankfurt am Main (halbes Stundendeputat)

  • Kontakt

    E-Mail: aprengel@uni-potsdam.de

Prof. Dr. Ludger Pries

Ruhr-Universität Bochum

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  • Kurzvita
    Geboren 1953 in Füchtorf/Nordrhein-Westfalen; Abitur am Staatlichen Gymnasium Laurentianum Warendorf 1972; Wehrdienst, Maschinenbauer-Ausbildung und Arbeit als Werkzeugmacher bis 1980.
    Diplom-Studium Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum 1980-1985; Promotion (1989) und Habilitation (1995) an der Universität Erlangen-Nürnberg; wissenschaftlicher Mitarbeiter Sozialforschungsstelle Dortmund und Institut für Soziologie/Universität Erlangen-Nürnberg 1985-1990, DFG-Postdoktoranden- und Habilitationsstipendium 1990-1994, Stiftungslehrstuhl Pierre Naville an der Universidad Autónoma Metropolitana, Mexiko-Stadt 1994-1996, Forschungsprofessur und Lehrstuhlvertretungen 1996-1999, DFG-Forschungsprojektleiter 1999-2001, seit 2001
    Lehrstuhlinhaber Ruhr-Universität Bochum.
    Tätigkeitsschwerpunkte: Migrationssoziologie und Transnationalisierungsforschung, Arbeits- und Organisationssoziologie, Lebenslaufforschung, international vergleichende Sozialforschung mit quantitativen und qualitativen Methoden; Forschungs- und Lehraufenthalte in Brasilien, Deutschland, Mexiko, Spanien und den USA; kompetitive Einwerbung von Drittmitteln für über 20 vorwiegend grundlagenorientierte
    Forschungsprojekte im Umfang von über 3 Mio. Euro.
    Publikationstätigkeiten: 15 Bücher (6 davon in Koautorenschaft), über 70 Aufsätze in wissenschaftlichen Fachzeitschriften (davon über 50 doppelt blind begutachtet), 22 herausgegebene bzw. mitherausgegebene wissenschaftliche Bücher (davon 6 in Englisch und5 in Spanisch), über 110 Buchbeiträge (davon über 90 als Alleinautor); Tätigkeiten als Mitherausgeber oder Beiratsmitglied in sechs wissenschaftlichen Fachzeitschriften.
    Vorstandsmitglied (seit 2005) und Sprecher (2009-2011) der Sektion Migration und ethnische Minderheiten der Deutschen Gesellschaft für Soziologie; Direktoriumsmitglied des Instituts für Friedenssicherungs- und Humanitäres Vö
    lkerrrecht/RUB; Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaft RUB (2004-2006); Rektoratsbeauftragter der Gemeinsamen Arbeitsstelle RUB-IG Metall seit 2001; Berufungsbeauftragter des Rektorats/RUB (2008-2011); Mitglied des Sachverständigenrates deutsche Stiftungen für Migration und Integration seit 2011; Sprecher des Organisationskomitees des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2011-2012).
  • Kontakt

    Telefon: 0234-32-25429
    E-Mail: ludger.pries@ruhr-uni-bochum.de

    Ruhr-Universität Bochum
    Lehrstuhl für Soziologie/Organisation, Migration, Mitbestimmung
    Gebäude GB 04/42
    Raum: GB 04/43
    Universitätsstr. 150
    44780 Bochum
    Germany

  • Kontakt

    Telefon: 0511/120-7160
    Fax: 0511/120-99-7160
    E-Mail: Claudia.Schanz@mk.niedersachsen.de

    Nds. Kultusministerium
    Politische Bildung, Gedenkstätten, Medienbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Mobilität
    Referat 23
    Schiffgraben 12
    30159 Hannover

Prof. Dr. Hacı-Halil Uslucan

Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisberg-Essen

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“Vielfalt ist unsere Zukunft: Unterschiede sehen, erkennen, anerkennen und wertschätzen.”

  • Kurzvita
    Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan, Dipl. Psychologe, M.A.
    geb. am 01.01.1965 in Kayseri/Türkei

    Studium der Psychologie an der Freien Universität (FU) Berlin; Studium der Philosophie und Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft, FU Berlin; Aufbaustudiengang „Semiotik“ an der Technischen Universität Berlin.

    Habilitation im Fach Psychologie 2006. Vertretungsprofessuren für Pädagogische Psychologie sowie für Motivationspsychologie an der Universität Potsdam und an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg (sowie im SoSe 2009 Gastprofessor an der Uni Wien).
    Ab August 2010 wissenschaftlicher Direktor des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung sowie Professor für Moderne Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen.

    Forschungsschwerpunkte: Intellektuelle Entwicklung im Kindesalter, Jugendgewalt und Jugendentwicklung im kulturellen und interkulturellen Kontext, Interkulturelle Familien- und Erziehungsforschung, Islam und Integration, Gesundheit und Migration.

    Jüngste Publikationen:
    Uslucan, H.-H. & Brinkmann, H. U. (2013)(Hrsg), Dabeisein und Dazugehören. Integration in Deutschland. Springer: Wiesbaden.
    Uslucan, H.- H. & Halm, D. (2011). Wie steuerbar ist Integration? Essen: Klartext.
    Uslucan, H.- H. (2011). Dabei und doch nicht mittendrin. Die Integration türkeistämmiger Zuwanderer. Berlin: Wagenbach Verlag.
    Uslucan, H.-H. (2014). Jung, amoralisch und konfus? Fragen der Moral und Identität junger Heranwachsender mit und ohne Zuwanderungsgeschichte. In W. El-Gayar & K. Strunk (Hrsg.), Integration versus Salafismus. Identitätsfindung muslimischer Jugendlicher in Deutschland (S. 11-19). Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
    Uslucan, H.-H. (2014). Diskriminierung. In Ö. Ezdil & G. Staupe (Hrsg.), Das neue Deutschland. Von Migration und Vielfalt (S. 124-127). Konstanz: University Press.
    Uslucan, H.-H. (2014). Teilhabe in Vielfalt: Einfluss von Minderheiten stärken und Diskriminierungen abbauen. In M. Krüger-Potratz & Ch. Schröder  (Hrsg.), Vielfalt als Leitmotiv (S. 127-133). Göttingen: V & R Unipress.

  • Kontakt

    Telefon: 0234-32-25429
    E-Mail: ludger.pries@ruhr-uni-bochum.de

    Ruhr-Universität Bochum
    Lehrstuhl für Soziologie/Organisation, Migration, Mitbestimmung
    Gebäude GB 04/42
    Raum: GB 04/43
    Universitätsstr. 150
    44780 Bochum
    Germany